Meike Hartmann

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Lesewohnung für Buchfans

Rheinische Post, 18. Januar 2006

An vielen Orten in der Wohnung kann man lesen: Die einen bevorzugen das Bett, die anderen einen gemütlichen Sessel im Wohnzimmer – oder gar das Klo. Diese Lieblings-Lese-Orte hat Meike Hartmann aufgegriffen und in ihrem Literaturmagazin als ordnendes Element eingesetzt. Jede Literaturform bekommt ein Zimmer: In der Diele trifft man Editorial und Inhaltsverzeichnis, im Wohnzimmer Kurzgeschichten und Erzählungen, in der Küche Interviews und Reisetagebücher.

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Diese Arbeit der FH-Studentin, entstanden unter Betreuung von Prof. Philipp Teufel und Prof. Victor Malsy, wurde vom Deutschen Designer-Club mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet. Und ist bis jetzt nur eine Idee.

Mit dem Konzept ihres Magazins richtet sich Meike Hartmann an junge, literaturinteressierte Laien. Es soll Hintergründe zum Literaturbetrieb liefern, neue Autoren und ihre Werke vorstellen und dabei nicht den Blick auf Bestsellerlisten werfen. Einen Titel im klassischen Sinne gibt es nicht, jedes Cover ziert ein Buchstabe, alphabetisch geordnet schreibt sich das Magazin fort. Ob es nach der 26. Ausgabe – beinahe eine bange Frage – wieder bei A beginnen würde?

Diplomarbeit

Literaturmagazin von Meike Hartmann, 2005
Referenten: Prof. Victor Malsy und Prof. Philipp Teufel


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